Vitamin-Produkte

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  • Multivitamine zur Basisabsicherung

    Wissen Sie, dass fast kein Mensch in Deutschland die empfohlene Zufuhr aller Vitamine und Mikronährstoffe erreicht? Alleine für Folsäure und Vitamin D sind über 90 % aller Deutschen nach offiziellen Angaben mangelernährt. Natürlich kann man mit einer vollwertigen, gesunden Lebensmittelauswahl viel erreichen. Doch nur 15 % aller Deutschen essen täglich die empfohlenen 5 Portionen Obst und Gemüse. Außerdem gehören die meisten zu einer der Risikogruppen, deren erhöhter Bedarf durch Essen allein kaum gedeckt werden kann: Raucher, Sportler, Schwangere, Büroangestellte, Schichtarbeiter, körperlich und psychisch Gestresste u.v.m..

    Der einfachste und sicherste Weg, dieser Mangelernährung vorzubeugen, ist die tägliche Einnahme eines Multivitaminpräparates der neuesten Generation mit sekundären Pflanzenstoffen. Diese enthalten außer Vitaminen auch das, was Obst und Gemüse zusätzlich so gesund macht.

    In höchster Qualität: Hypoallergen, in pflanzlichen Zellulosekapseln, ohne chemische Zusatzstoffe, in Deutschland hergestellt.

    Vitamine

    Jeder kennt die Bedeutung von Vitaminen für unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit. Was jedoch nur wenige wissen: Bestimme Situationen steigern den Bedarf an einzelnen oder mehreren Vitaminen. Dann reicht die Vitaminversorgung über das Essen allein oft nicht aus. In solchen Situationen macht es Sinn, die Nahrung gezielt mit hochwertigen Vitaminen zu ergänzen, um diesen erhöhten Bedarf zu decken.

    Mineralstoffe

    Mineralstoffe unterteilen sich in Spurenelemente und Mengenelemente. Die ausreichende Zufuhr ist unerlässlich für Gesundheit und Wohlbefinden, da sie für die verschiedensten Körperfunktionen benötigt werden. Oftmals kommt es durch die moderne Ernährung jedoch zu einem Ungleichgewicht an Mineralstoffen. Der Gehalt an Natrium in der Nahrung ist zu hoch, andere Mengen- und Spurenelemente sind in zu geringen Mengen enthalten. Zudem können besondere Lebenssituationen den Bedarf an bestimmten Mineralien deutlich erhöhen. In solchen Fällen ist es sinnvoll, die Nahrung gezielt mit Mineralien zu ergänzen, um diesen erhöhten Bedarf auszugleichen.

     

    Neben Vitaminen und Mineralien gibt es noch eine ganze Reihe weiterer Wirkstoffe, die Gesundheit und Wohlbefinden unterstützen können. Alpha-Liponsäure ist ein wirksames Antioxidanz. Ballaststoffe unterstützen die Verdauung und Carnitin ist essentiell für den Verbrennung von Fetten. Enzyme gleichen den Enzymmangel in der modernen Nahrung aus. Omega-3-Fettsäuren weisen enorm viele positive Wirkungen auf den Körper auf und gehören zu den wichtigsten Stoffen für eine gesunde Ernährung. Coenzym Q10 hingegen ist ein unverzichtbarer Bestandteil des Energiestoffwechsels und fängt dabei freie Radikale ab.

     

    Fragen zum persönlichen Vitaminstatus

    Wie kann sich ein Vitaminmangel äußern?

    In Deutschland sind offensichtliche Vitaminmangelzustände selten, häufiger sind subklinische (=schwer erkennbare) Vitaminmangelzustände. 

    Symptome für einen subklinischen Vitaminmangel sind vielfältig. Beispiele sind:

    • Müdigkeit
    • Reizbarkeit
    • Häufige kleine Infekte
    • Hautprobleme
    • Geringe Leistungsfähigkeit

    Langfristig ergeben sich aus einem subklinischen Mangel eine erhöhte Neigung für verschiedene Krankheiten, schnellere Alterung und verminderte Leistung. 

    Echte, offensichtliche Mangelzustände bzw. Mangelkrankheiten kommen in Deutschland verhältnismäßig selten oder fast nur bei Risikogruppen auf. Hier ein paar Beispiele:

    • Vitamin A: Nachtblindheit, Hautprobleme, häufige Infekte
    • Vitamin B1: Beriberi, Stoffwechselstörungen, Anämien
    • Vitamin B2: Ausschläge, Hautrisse unter anderem in Lippen und Mundwinkeln, Lichtüberempfindlichkeit
    • Vitamin B6: Appetitverlust, Diarrhoe, Hautprobleme, Nervenprobleme, Anämien
    • Vitamin B12: Perniziöse Anämie, Nervenstörungen, erhöhten Homocysteinspiegel
    • Biotin: Hautstörungen, Depressionen, Müdigkeit, Haarausfall
    • Vitamin C: Skorbut, Bindegewebsschwächen, Immunsystemprobleme
    • Vitamin D: Rachitis, Osteomalazie, Immunsystemschwächen
    • Vitamin E: Trockene und faltige Haut, Konzentrationsstörungen, verminderte Leistungsfähigkeit
    • Folsäure: Hyperchrome makrozytäre Anämie, erhöhte Homocysteinspiegel, bei Neugeborenen Neuralrohrdefekte
    • Vitamin K: Blutungen
    • Niacin (Vitamin B3): Hautprobleme, Diarrhoe, Depressionen
    • Pantothensäure: Burning-Feet-Syndrome, Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Depressionen

    Wie häufig ist ein Mangel an Vitaminen und Mineralien?

    Folgende Zahlen treffen auf Deutschland zu, wenn nicht anders angegeben:

    Vitamine

    • Vitamin A: 20 % der Europäer sind mit Vitamin A unterversorgt, vor allem bei Kindern tritt dies häufig auf. Auch Schwangere und Stillende weisen häufiger einen Mangel auf.
    • Vitamin B12: Im höheren Alter >20 %, bei Krankenhauspatienten teils bis zu 55 % Häufigkeit.
    • Vitamin C: 20 % der Amerikaner haben einen subklinischen Vitamin-C-Mangel, 7,1 % einen klinischen Mangel.
    • Vitamin D: Bis zu 80 % der Deutschen weisen neueren Untersuchungen zufolge eine Vitamin-D-Unterversorgung auf.
    • Folsäure: Durchschnittlich werden nur 55 % der Empfehlung aufgenommen.
    • Pantothensäure: Im Durchschnitt werden nur ca. 84 % der empfohlenen Menge aufgenommen.

    Mineralstoffe

    • Kalzium: Im Durchschnitt werden von den Deutschen nur ca. 85 % der empfohlenen Kalziummenge aufgenommen.
    • Jod: In Deutschland wird etwa nur halb so viel Jod aufgenommen wie empfohlen.

    Warum sind Nahrungsergänzungsmittel auch für mich sinnvoll?

    1. In der konventionellen Landwirtschaft werden die Böden ausgelaugt. Das führt dazu, dass die darauf wachsenden Nahrungsmittel einen verringerten Mineralstoffgehalt aufweisen.
    2. Viele Lebensmittel haben weite Transportstrecken hinter sich gebracht und werden lange gelagert, bevor Sie verkauft werden. Das führt zum Abbau von Vitaminen.
    3. Die Weiterverarbeitung von Lebensmitteln, das Kochen und die Konservierung zerstören weitere Vitamine.
    4. Unregelmäßige Mahlzeiten, unzureichendes Kauen der Nahrung, Essen nebenbei und Stress tragen zu Verdauungsproblemen bei. Das macht es dem Körper schwer, Nährstoffe aus der Nahrung aufzunehmen.
    5. Viele Medikamente vermindern die Aufnahme wichtiger Nährstoffe und verursachen oder verstärken Mangelzustände.
    6. Besondere Zeiten im Leben und bestimmte gesundheitliche Zustände erhöhen den Bedarf an bestimmten Nährstoffen. Beispiele sind Schwangerschaft, intensiver Sport, Stress und Krankheiten.
    7. Umweltverschmutzung kann dazu führen, dass unser Körper mehr Nährstoffe benötigt, um die aufgenommenen Schadstoffe unschädlich zu machen und auszuscheiden.
    8. Wir unterscheiden uns alle in unserer genetischen Ausstattung, haben individuelle Stärken und Schwächen. Dadurch hat jeder von uns einen individuellen Bedarf an Vitaminen und Mineralien.
    9. Für viele Nährstoffe ist bewiesen, dass sie bei Krankheiten wie Bluthochdruck, Arthritis oder Krebs vorbeugend oder bei der Heilung unterstützend wirken können.