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Kopschina Methode - Gesünder sein mit Geopathologie

04.09.2018 12:18

Wer war Andreas Kopschina?

Der Heilpraktiker Andreas Kopschina lebte von 1928 bis 1999. Er beschäftigte sich Mitte der 1970er Jahre mit der Auswirkung von Wasseradern und der sogenannten Erdstrahlen auf den menschlichen Körper. Er beobachtete, dass Patienten, deren Schlafplätze auf den von Ihm getesteten Störzonen standen, nicht oder schlecht auf Therapien ansprachen. Er vermutete, dass die geopathischen Belastungen eine Ursache für verschiedene Krankheiten sein können. Und dementsprechend eine erhebliche Mitwirkung bei chronischen Erkrankungen haben. Andreas Kopschina hat den Begriff Geopathologie mitgeprägt. Er verstand die Geopathie als eigenständige Erkrankung. In zwei Studien hat er seine Erfolge mit der von Ihm entwickelten Behandlungsmethode mithilfe von Kork beschrieben.

In seinen Büchern

  • Erdstrahlen. Neue Methoden, sich wirksam vor Krankheiten zu schützen
  • Die Erdstrahlen als Krankheitsursache: Praxis der Geopathologie. Krankheiten erkennen - schützen - heilen
  • Erdstrahlen: Gefahren erkennen und wirksam bekämpfen

beschreibt er sein Verständnis der Entstehung und Auswirkung von "Erdstrahlen." Darauf aufbauend entstand sogar ein eigenes Institut für Geopathologie.

Was ist Kopschina-Kork?

Kopschina hat Kork zur Abschirmung von Schlafplätzen populär gemacht. Da es oft nicht möglich ist, die Betten auf einen unbelasteten Platz umzustellen, suchte er eine Möglichkeit der Abschirmung. Er verwandte eine spezielle Platte aus gepresstem Kork. Die setzte er auch zur Sanierung in seinen beiden Studien ein. Diese Platten aus Kork hat Andreas Kopschina zur Abschirmung der Erdstrahlen unter dem Bett ausgelegt. Er ließ die Qualität, der von ihm eingesetzten Kopschina Korkmatten bzw. Platten, dem sogenannten Kopschina-Kork, prüfen. Denn es gibt bei der Herstellung von Korkplatten unterschiedliche Vorgehensweisen. Außerdem war nach seinen Untersuchungen die abschirmende Wirkung nicht bei allen Produkten aus Kork gleichermaßen gegeben.

Die Qualität wird bis heute vom Institut für Geopathologie und Naturheilkunde überprüft und der Original Kopschina Kork ist mit dem geschützten Brandstempel "Institut für Geopathologie" gekennzeichnet.

Welche Belastungen sind in der Methode Kopschina berücksichtigt?

Natürlich werden geopathischen Belastungen berücksichtigt. Das sind z.B.:

  • Wasseradern,
  • Curry-Netze,
  • Hartmann-Gitter,
  • Benker-Gitter

Kopschina nimmt aber auch die technischen Störfelder in die Betrachtung. In unserer modernen Zeit steigen die Belastungen durch Funkwellen:

  • WLAN
  • DECT
  • Mobilfunk.

Auch die Auswirkungen von elektrischen Feldern durch die 220V-Netzinstalltionen werden stärker, Wir möchten heute nicht auf den Komfort einer überall verfügbaren Elektrizität verzichten. Bei einer Untersuchung nach Kopschina sind die Belastungen durch E-Smog immer enthalten.
 

Was beinhaltet die Methode Kopschina?

Ausbildungen nach der Methode Kopschina werden vom Berufsfachverband der Geopathologen und Baubiologen e.V. angeboten. Die heute vom Berufsfachverband angebotene Methode Kopschina gliedert sich in vier Schritte:

  • Geotest
  • Sanierung
  • Therapie
  • Kontrolle

Geotest:

Zu Beginn der Therapie wird mit einem Geotest eine mögliche Belastung ermittelt. Der Berufsfachverband bietet selbst einen Test anhand einer Urinprobe an. Da es sich aber um einen energetischen Test und keinen Labortest handelt, kann dieser Test auch in anderer Form durchgeführt werden. Inzwischen gibt es verschiedene Praxen, die ähnliche Tests zur Abschätzung einer geopathischen Belastung des Patienten anbieten. Bei previomed.de wird z.B. ein Geotest anhand eines Bluttropfens angeboten. Das Test-Set für den Geo-Test können sie direkt hier bestellen. Der Test gibt Hinweise, ob eine Belastung durch geopathische Störzonen und/oder Elektrosmog vorliegt. Eine Empfehlung zu einer Standortuntersuchung oder einer therapeutischen Behandlung kann hieraus abgeleitet werden.

Sanierung:

Wenn eine Belastung anhand des Geotests festgestellt wird, empfiehlt sich eine Schlafplatzuntersuchung. In der Untersuchung werden die Art und die Ursache der Belastungen ermittelt. Erste Maßnahmen erfolgen dann gleich vor Ort. Sollten die Sofortmaßnahmen nicht ausreichend sein, dann erstellt der Geopathologe im Rahmen des Berichts zur Schlafplatzuntersuchung einen Sanierungsplan. Dieser Plan hält genau fest, wie und womit sie sich an Ihrem Schlafplatz schützen oder abschirmen können. In der Methode Kopschina wird zur Sanierung des Schlafplatzes der Kopschina-Kork eingesetzt. Dieser Kork ist als Platten zum einfachen Unterlegen des Bettes oder auch als Korkparkett erhältlich.

Therapie:

Nachdem der Schlafplatz saniert wurde, kann die Therapie bei Ihrem Arzt oder Heilpraktiker weiter erfolgen. Häufig verschwinden Therapieblockaden und Ihr Körper spricht besser auf naturheilkundliche Methoden an. Um die Folgen der geopathischen Belastung des Körpers zu behandeln, werden häufig die Ausscheidungsorgane unterstützt. Diese Ausleitungstherapie sollte von einem Arzt oder Heilpraktiker durchgeführt werden.

Kontrolle:

Um sicherzustellen, dass die durchgeführten Maßnahmen erfolgreich waren, wird empfohlen, ca. 12 Wochen nach der Sanierung nochmals einen Geotest zur Kontrolle durchzuführen. Die Erfolge mit dieser Vorgehensweise hat Kopschina in seiner Studie an 8200 Patienten dokumentiert.

Hinweis:

Der Begriff Erdstrahlen wird von uns nicht im Sinne einer physikalischen Strahlung verwendet, sondern im Sinne der Effekte, die von zahlreichen Geopathologen und Baubiologen auf den von Ihnen als geopathische Reizzonen bezeichneten Orten beobachtet werden. Hierfür wird im allgemeinen Sprachgebrauch und in der Literatur der Begriff Erdstrahlen verwendet. Die Existenz und damit auch die Möglichkeit der Abschirmung von solchen Einflüssen auf die Gesundheit der Menschen entspricht nicht dem allgemein anerkannten Stand medizinischer und wissenschaftlicher Kenntnise. Die Informationen auf dieser Website dürfen auf keinen Fall als Ersatz für eine Beratung durch einen Arzt oder Heilpraktiker gesehen werden. Die Inhalte dürfen nicht genutzt werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen, Behandlungen zu beginnen oder zu beenden.

Autor Stefan Lepper

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